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#4

Knochenweiss stand der Mond am Himmel, verschwommen nahm ich sie alle um mich wahr und ich begriff, dass ich alleine war und sein werde. Der Geruch von Alkohol nahm mir beinahe den Atem und ich drückte eine Person, die mir nur eine von vielen austauschbaren Gestalten war, an mich. Ich saß auf Januarkaltem Asphalt und konnte mich selbst kaum mehr spüren. Ich schwebte, als hätte mir die Erkenntnis eine Last genommen.

Es tut weniger weh, wenn man eingesehen hat, dass man einsam ist. Was schmerzt, ist die suche nach dem Grund.
29.6.10 05:58
 


bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Andreas / Website (29.6.10 11:00)
Der Grund ist dass du fliegen kannst und die anderen bloß laufen.
Dass du die dunkle Seite vom Mond kennst.
Dass du eine Katze bist und sie bloß Hunde sind.
Dass du weißt wie ein Adlerflügel auf dem ersten Schnee aussieht, als Schatten.
Dass du da sein kannst wo sie niemals hinkommen werden.
Einsamkeit ist nicht für immer!


Cassandra (29.6.10 20:55)
Durch Zufall habe ich dich entdeckt -
wie schön du schreibst, einfach wundervoll - mit so viel Gefühl.
Ich wünsche dir von ganzem Herzen das die Suche nach dem Grund nicht schmerzlich wird. Dein Schutzengel wird dich immer begleiten.
Liebste Grüße
Cassandra

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